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Schluss mit Kursanmeldungen über den Messenger

Viele kleinere Studios und selbstständige Trainerinnen und Trainer fangen einfach an: der Kursplan in den sozialen Medien, die Anmeldungen per Messenger, WhatsApp oder SMS. Solange es wenige Kunden sind, klappt das. Mit jedem weiteren Kurs kommen aber mehr Nachrichten, kurzfristige Absagen und Fragen, ob noch ein Platz frei ist.

Warum Anmeldungen per Nachricht irgendwann nicht mehr reichen

  • Die Teilnehmerliste ist verstreut. Eine Person hat sich per Kommentar angemeldet, eine andere per Privatnachricht und jemand mündlich nach der letzten Stunde.
  • Sie antworten auch abends und am Wochenende. Jede Frage „Ist noch ein Platz frei?“ wartet auf Ihre Antwort.
  • Frei gewordene Plätze bleiben leer. Sagt jemand eine Stunde vor dem Kurs ab, schaffen Sie es kaum, andere Interessierte zu erreichen.
  • Die Regeln erklären Sie immer wieder neu. Bis wann man absagen kann und was passiert, wenn jemand nicht kommt – jeder versteht es ein bisschen anders.

Was die Online-Buchung ändert

Bei der Online-Buchung sehen Ihre Kunden den Kursplan und die freien Plätze und melden sich selbst an, wann es ihnen passt. Sie haben für jeden Kurs eine genaue Teilnehmerliste an einem Ort. Sie hören damit nicht auf, mit Ihren Kunden zu sprechen – das Gespräch verlagert sich nur von der Verwaltung zum Training.

Warteliste statt leerer Platz

Ist ein Kurs voll, können sich Kunden auf die Warteliste setzen. Sagt jemand ab, kann der frei gewordene Platz von jemandem auf der Warteliste belegt werden, ohne dass Sie irgendwem schreiben müssen.

Stornoregeln, die für alle gelten

Ihre Stornoregeln legen Sie einmal fest, zum Beispiel bis wann vor dem Kurs eine Buchung storniert werden kann. Kunden sehen sie schon vor der Anmeldung, sodass das Verhandeln über Ausnahmen entfällt.

Erinnerungen vor dem Kurs

Kunden erhalten vor dem Kurs eine Erinnerung. So denken sie eher daran, dass sie angemeldet sind, und wenn sie nicht kommen können, können sie rechtzeitig absagen und den Platz für andere freigeben.

Bevorzugte Mitglieder

Auf Fitpulz können Sie bevorzugte Mitglieder festlegen – zum Beispiel Stammkunden, die Ihnen besonders am Herzen liegen.

So gelingt der Umstieg vom Messenger auf Online-Buchung

  1. Registrieren Sie Ihr Studio und legen Sie Ihren Kursplan samt Kapazität an.
  2. Legen Sie Ihre Stornoregeln fest.
  3. Schicken Sie Ihren Kunden den Buchungslink – in die Gruppe, in die sozialen Medien und auf Ihre Website.
  4. Beantworten Sie Anmeldenachrichten in der Übergangszeit mit dem Buchungslink. So gewöhnen sich Ihre Kunden nach und nach daran, selbst zu buchen.

Was es kostet

Für Studios, Zentren und Trainer ist Fitpulz kostenlos, und zwar dauerhaft. Buchung, Warteliste, Erinnerungen und Stornoregeln stehen ohne Gebühr zur Verfügung.

Registrieren Sie Ihr Studio auf Fitpulz und holen Sie die Anmeldungen aus dem Messenger in einen übersichtlichen Kursplan.